Freiburg
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Newsflash #01

Date April 5, 2022
Author Stefan Stefan
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>> Neue Erkenntnisse im Götterfunken-Fall

Wie die Pressestelle der Polizei uns mitteilte, haben sich neue Wendungen in dem Fall ergeben. So gibt es berechtigte Zweifel, dass die vormals als mutmaßlicher Täter betrachtete Person eigenwillig den Anschlag verübt hat. Die Polizei konnte in enger Zusammenarbeit mit Matrix Forensikern feststellen, dass bei dem Mann aus Freiburg eine Cortexbombe implantiert war. Zu möglichen Hintermännern, welche den Eingriff vorgenommen und gegebenenfalls auch die Bombe ferngezündet haben, konnte Hauptkommissar Schneider zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussagen treffen. Unsere Nachfrage, ob die Bombe vielleicht versehentlich durch den MAD-Scanner an der Tür des Clubs ausgelöst wurde, ließ die Polizei unbeantwortet.

>> Doria Gray kündigt Troll-Konzert an

Die Matrix Künstlerin Doria Gray hat angekündigt, ihr nächstes Konzert mit einem Bezug zu Trollen und dem Breisgau auszurichten. Die in der Independent-Szene von Neo-Klassik-Goths und Tech-Elektros gefeierte Künstlerin umgibt einen gewissen Mythos, denn niemand weiß, wer sie wirklich ist oder ob das AR-Abbild, welches sie auf ihren Konzerten darstellt, ihrem tatsächlichen Aussehen entspricht. Nach der letzten Ankündigung sind natürlich alle gespannt – vor allem die Trolle unter ihren Fans – was sie dieses Mal für eine bombastische Show abliefern wird.

>> “Neue Liebe” bereits wieder ausgebrannt

Der erst kürzlich eröffnete Sexclub “Neue Liebe” im nordöstlichen Stadtkern von Freiburg ist in der Nacht von Freitag auf Samstag einem verheerenden Feuer zum Opfer gefallen und bis auf seine Grundmauern abgebrannt. Nur durch das rasche Eingreifen der örtlichen Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden. Es wurden noch keine weiteren Details bekannt gegeben, wir haben jedoch aus zuverlässigen Quellen erfahren, dass es sich scheinbar um ein gezielt gelegtes Feuer handelte und mindestens eine Person den Flammen zum Opfer fiel.

Breisgau Security

Date März 8, 2022
Author Stefan Stefan
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Eigenes Stadtkriegs-Turnier in Planung

Date Februar 11, 2022
Author Stefan Stefan
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In Kooperation mit der Universität Freiburg beabsichtigt die Trollrepublik ein eigenes Stadtkriegs-Turnier nach den Vorbildern des Teutonen-Cup und der Bremer Stadtkriegsmeisterschaften ins Leben zu rufen.
Neben den Teams aus der Bezirksliga Süd, soll das Turnier vor allem Metamenschen-Teams eine neue Trainings- und Prestige-Möglichkeit bieten.
Katharina Zerebova, die Präsidentin der Schwarzwald Titanen, zeigte sich bei der letzten Pressekonferenz der Mannschaft sehr erfreut darüber, dass die Republik diesen Weg einschlägt.

thE rAeng – Club/Bar

Date Februar 8, 2022
Author Stefan Stefan
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Das rAeng ist eine kleine Besonderheit in Freiburg, denn es ist die einzige Location, die zwar nicht direkt ein Troll-Verbot ausgesprochen hat, aber die so ziemlich öffentlich für die Abneigung gegen Trolle bekannt ist. Gleichzeitig ist das rAeng der Treffpunkt für alle Menschen, Elfen und Zwerge, die in der Trollhauptstadt leben und eine Möglichkeit zum Feiern suchen, ohne gleich von Orks oder Trollen dumm angemacht zu werden.

Ursprünglich hieß der Club mal “The Great Räng”, aber nachdem mehrere Beschwerden von Trollen bei der Stadtverwaltung eingegangen sind, dass sie an der Tür abgewiesen wurden und der Eingang sowieso viel zu klein für einen Troll sei, wurde der Location verboten, das “Great” im Namen zu führen. Aus “The Räng” wurde dann auch relativ schnell “thE rAeng”, da vom Besitzer Micky Relztor, ein aus New York stammender Ork, des Öfteren die Worte “Everyone Allowed” zu hören waren. Irgendein Spaßvogel hatte das E und das A im Namen des Knotenpunkts geändert und Relztor hat die Änderung einfach übernommen.
Unter Trollen wird der Club nur EA genannt und jeder Troll wird mit einem hämischen Grinsen ergänzen, dass EA eklige Absteige bedeutet.

Über Relztor wird gemunkelt, dass er früher in der New Yorker Schattenszene aktiv gewesen sei und dort die ein oder andere unschöne Begegnung mit Trollen hatte. Daher wohl seine Abneigung. In Freiburg besitzt Micky noch drei weitere Locations und wird von allen eigentlich nur “The Management” genannt.

An der Tür des rAeng stehen immer zwei Ork-Türsteher und auch die komplette Theken-Crew besteht aus Orks. Der Club selbst wird fast nur von Menschen, Elfen und Zwergen besucht, manchmal mischt sich auch der ein oder andere Ork unter die Gäste. Von Trollen und den meisten Orks wird der Club jedoch eher gemieden. Seit Präsident Hugo von Haslach in einer Rede über Freiburg offen verkündet hat, dass das rAeng genauso zum Stadtbild gehöre, wie all die anderen Bars & Clubs, haben die Übergriffe gegen das rAeng stark nachgelassen. Lediglich ein paar Hardliner machen immer noch an dem ein oder anderen Abend Stress, welcher jedoch meist sehr schnell durch die patrouillierende Trollwehr beendet wird.

Man kann ja vom rAeng halten, was man will, aber da steht der letzte verbliebene Kicker-Tisch der Republik. Alleine das ist auf jeden Fall ein Besuch wert.

Mr. P!nk

Beim Betreten des Clubs wird man an der Tür, sobald man an den Türstehern vorbei ist, erst einmal gründlich gescannt. Relztor hat hier nicht gespart und so wird auch jede noch so kleine Cyber- oder Bioware erkannt und betreffende(r) Besucher:in freundlich darauf hingewiesen, die Nutzung der Implantate doch bitte auf das notwendige Minimum zu beschränken. Dann geht es eine kurze Treppe abwärts, an deren Ende sich ein quer verlaufender Gang befindet und direkt gegenüber des Treppenendes ist ein kleiner Raum in dem ein Kicker steht. Aus der linken Richtung wehen einem die Gerüche nach benutzten Toiletten entgegen, denn obwohl es mittlerweile gute technische Möglichkeiten gibt, solche Gerüche zu unterdrücken, gehören diese einfach zu einem solchen Club-Ambiente dazu. Das ist zumindest die Standard Antwort, die man erhält, wenn man jemanden von der Crew des rAeng danach fragt. Rechterhand geht es eine weitere Treppe nach unten in den eigentlichen Hauptraum. Dieser gleicht von der Treppe aus gesehen einem länglichen Rechteck, wobei sich über die fast komplette linke Seite eine Bar zieht, hinter der sich immer min. 2-3 Thekenkräfte um das Wohl der Gäste kümmern. Wie in vielen Lokalitäten in Freiburg, gibt es auch hier echten Alkohol zu einigermaßen finanzierbaren Preisen. Wer es lieber günstig mag, kann aus einer Vielzahl an synthetischer Cocktails und Shots wählen. Mit dem Rücken zur Bar sieht man in der rechten Ecke des Raumes, direkt neben dem Treppenaufgang, den DJ-Bereich mit einer ansehnlichen Anlage und einem DJ, der/die bereits schon kurz nach Öffnung des Clubs ab 21 Uhr, das rAeng beschallt. Vor 23 Uhr ist die Tanzfläche meistens eher leer und lediglich der DJ und die Theken-Crew feiern die Musik. In der linken Ecke ist eine kleine Bühne aufgebaut, auf der manchmal Bands auftreten oder der ein oder andere Poetry-Slam veranstaltet wird. Diese sehr selten gewordene Tradition der Unterhaltung wird im rAeng auch heute noch zelebriert und der/die Sieger:in eines solchen Slams wird von manchen Stammgästen bis zum nächsten Slam wie ein(e) Held:in verehrt. Am Ende der Bar befindet sich ein Durchgang zur Garderobe von welcher aus man Zugang zu zwei Séparées hat, in denen jedoch nicht nur der Intimität der fleischlichen Gelüste nachgegangen, sondern auch das ein oder andere Geschäft abgewickelt oder der ein oder andere Run geplant wird.

Wer im rAeng Kicker spielen will, kann virtuell über eine Warteliste fordern und wird benachrichtigt, sobald man an der Reihe ist. Nachdem zu Beginn immer wieder Bälle aus dem Tisch geklaut wurden, hat Micky die Bälle modifizieren lassen und der Scanner an der Tür schlägt nun Alarm, wenn jemand versucht einen Ball aus dem Club zu schmuggeln.
Alle 2 Monate findet im rAeng ein Kicker-Turnier statt, dass sich, aufgrund des Tischmangels (es gibt nur einen), über den ganzen Tag zieht. Der Hauptpreis – Freigetränke für einen ganzen Monat – ist unter den Stammgästen heiß begehrt.

“thE rAeng” als Knotenpunkt
In der Matrix wird das rAeng als eine alte Taverne dargestellt, in deren Tür man von einem fröhlich grinsenden Ork mit einem ThumbsUp begrüßt wird. Das Licht ist etwas schummrig und es riecht leicht nach Zitronen.
Die Musik, die im Club läuft, wird auch in die Matrix übertragen und kann im Knotenpunkt leicht gedämpft vernommen werden. Daher gibt es immer wieder ein paar Gäste, die lieber online den Club genießen und nicht physisch vor Ort sind.

In der Realität ist das Great Räng Teng Teng ein großartiger Club!
Dieser Artikel soll eine Hommage sein und in keinster Weise eine Beleidigung o.ä.

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Date Februar 6, 2022
Author Stefan Stefan
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Anschlag auf beliebten Freiburger Club

Date Februar 2, 2022
Author Stefan Stefan
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich im Bermudadreieck eine grausame Tat. Ein mutmaßlich rassistisch motivierter Selbstmord-Attentäter sprengte sich vor der Einlasskontrolle des Clubs ‘Götterfunken’ in die Luft. Für drei Personen kam jede Hilfe zu spät, 13 weitere Personen mussten, teilweise schwer verletzt, in die naheliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Unter den Opfern befanden sich zwei Türsteher und etliche Club-Besucher. Der ‘Götterfunken’ ist ein beliebter Club, besonders unter jüngeren Trollen. Auch an diesem Samstag war die Location bereits kurz nach Öffnung überfüllt und es bildete sich eine lange Schlange. Der mutmaßliche Täter zündete den Sprengsatz direkt vor den massiven Stahltüren des Clubs, so Augenzeugen. Die Polizei hält sich bedeckt, sowohl zu Tathergang, als auch zum Täterprofil. ‘Wir ermitteln in mehrere Richtungen. Eine rassistische Motivation ist nur eine davon.”, teilte Hauptkommissar Schneider auf einer Pressekonferenz mit. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise.

Dies ist eine rein fiktive News für das Rollenspiel Shadowrun!
Weder der Club noch der genannte Kommissar existieren in der “Realität”.

Unbekannte Tiere entkommen nach LKW-Crash auf der A5

Date Januar 28, 2022
Author Stefan Stefan
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Gestern, am frühen Morgen, hat es einen LKW Unfall auf der A5 nähe Freiburg gegeben.
Der Fahrer eines LKWs hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und der LKW stellte sich quer, woraufhin der zweite LKW mit voller Fahrt den quer stehenden LKW gerammt hatte. Keiner der Fahrer wurde ernsthaft verletzt.
Die Landespolizei Schwarzwald berichtet, dass einer der LKWs mit stabilen Metallkäfigen beladen war, welche durch den Aufprall gesprengt wurden. Der Fahrer selbst behauptet, die Käfige seinen leer gewesen. Ein Augenzeuge berichtete jedoch von großen Tieren, welche die aufgerissene Ladefläche kurz nach dem Aufprall verlassen hätten.
Aufgrund der gerade erst anstehenden Dämmerung habe er allerdings nichts genaueres erkennen können, so der Augenzeuge. Die Landespolizei hat daraufhin erste Suchtrupps entsandt und fordert alle Bewohner der umliegenden Dörfer auf, ihre Häuser nur im Notfall zu verlassen, bis eine Entwarnung gegeben wurde.

Erneuter Spendenaufruf der VUV

Date Januar 26, 2022
Author Stefan Stefan
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Die Vereinigung zur Unterstützung der Vulkanopfer (kurz VUV) hat, wie jedes Jahr, einen großen Spendenaufruf gestartet. Im April 2042 war der eigentlich erloschene Vulkan am Oberrhein, der Kaiserstuhl, erneut ausgebrochen und hatte viele Bewohner der Region in den Tod gerissen. Doch noch viel mehr Bewohnern hat der Ausbruch jegliche Grundlage zum Überleben genommen und sie in die Armut getrieben. Das Ereignis liegt nun fast 40 Jahre zurück, doch noch immer gibt es rund um den Kaiserstuhl neben den Geisterdörfern auch noch nicht komplett verlassene Dörfer, die gerade so von der Hand in den Mund leben. Das Geld, welches die VUV jedes Jahr einsammelt, ist ein Tropfen auf den heißen Stein, so die Sprecherin der Vereinigung. Nichts desto trotz, lässt die VUV nicht nach und wirbt immer wieder aufs Neue um Mittel. Zu den größten Spendern der Vereinigung gehören die Familie von Haslach und die Universität Freiburg. “Es ist Teil unserer bürgerlichen Pflichten, der Bevölkerung am Oberrhein zu helfen.”, gab Hugo von Haslach in einer Pressemitteilung bekannt. Er ruft, trotz heftiger Widerstände aus der Opposition, alle Einwohner der Trollrepublik dazu auf, sich an dem Spendenaufruf der VUV zu beteiligen.

Also spenden Sie jetzt! Jeder Euro hilft!

Dimitrij – Ork Schleuser

Date Januar 25, 2022
Author Stefan Stefan
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Ork, russischer Abstammung – hört man auch noch deutlich am Akzent.
Sieht für einen Ork recht gut aus, hat aber eine eher durchschnittliche Statur und ist gerade Mal 2,10 m groß.
Immer gut gelaunt und hat des Öfteren den ein oder anderen blöden Spruch auf den Lippen.
Ist nicht so der Technik-Fan. Klar hat er nen Komlink, fährt aber auch einen alten Trabi komplett ohne Elektronik.
Teil einer Schleuserbande, die vor allem Menschen, Zwerge und Elfen in die Trollrepublik bringt.
Vermutlich weitere Verbindungen zur hiesigen Unterwelt.

Wenn meine Gruppe weitere Informationen zu Dimitrij herausfindet, werden diese hier ergänzt.

NSC-Porträt erstellt mit Artbreeder.

StartUp gibt den Geist auf

Date Januar 22, 2022
Author Stefan Stefan
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Nach mehreren Monaten des Hypes und zwei erfolgreichen Kickstarter Kampagnen, musste das StartUp YOLO diesen Freitag Insolvenz anmelden.
Das StartUp hatte beabsichtigt Metaplanetare Geisterdienste anzubieten und wollte, nach eigenen Aussagen, die Industrie auf ein nie dagewesenes Level heben. Der charismatische CEO Thomas Nim hatte sein Unternehmen bei einem TED Talk in Berlin vorgestellt und selbst AAA Konzerne standen Schlange um in das vielversprechende StartUp zu investieren.
Unglücklicherweise hatte Nim nicht bedacht, dass Geister eben doch einen eigenen Willen haben. Die Geister weigerten sich mit dem Magier-Team von YOLO zusammen zu arbeiten, töteten das gesamte Team und anschließend fast alle Angestellten des Unternehmens.

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